Almost in the end of the Summer holidays 40 kids of the OVC Group (Orphan and vulnerable children) had the chance to take part in the summer camp from the 11th to 13th of January. Meeting point for departure was the Community centre in Westlake on Friday the 11th of January at 1 pm, where all volunteers first had to check the bags of the children for unauthorized objects, before we could leave the place altogether by bus. This camp should be the highlight of the summer holidays of the children, for that reason all of them were very excited and they were keen because of the upcoming days. The same for me, because it will be my first experience as a leader in a summer camp.

On boarding each child received a little snack pack. After a ride of approximately 20 minutes we all arrived satisfied in Glencairn at the campsite. After having explained the rules of the camp and introduced the leaders, we all settled in. I was happy that we leaders could share the same rooms as the children. Then we directly started with our first activity. Children and leaders were divided into groups and each group had to decide a name and a war cry as well, which wasn’t that easy because we got only 10 minutes to do that. Subsequently we danced and sang worship songs together, we had free time to explore the camp more and afterwards we had a wonderful supper in the dining hall. Before we all went to bed we watched a nice movie all together.

The next morning Jean woke us up early to do morning exercises. Then we had a nice breakfast and we started the morning with dancing and singing worship songs followed by guitar music. The kids really liked this part and I enjoyed the dancing as well, even when I didn’t know all their songs. Finally we could start our amazing race. The different teams had to go to different stations, where we leaders stand and they had to answer questions and to do challenging exercises. It was nice to see that all teams had fun and enjoyed themselves.

We spend the whole afternoon cooling off in the pool which was very funny because everyone joined in. While the girls had to make their own fancy costumes later, from black bags and recycling paper for the modelling show without any help, the boys prepared the braai and had a men meeting to talk together about specific topics. After enjoying a delicious supper, the modelling show could begin. There was an excellent atmosphere in our hall and everyone enjoined themselves by watching the beautiful dresses the girls had made. It was obvious how hard the girls had worked. A little jury consisting of our team leaders judged the dresses. In the end there were prizes given to each group consisting of chocolate and other sweets. I was very happy when my group won. We all watched a movie afterwards before we fell dead tired into our beds.

Sunday morning we were very busy tidying up and cleaning the dorms. To finish the camp we all prepared for Sunday devotion. The subjects were heavy losses and difficult times in life and it started to get very emotional. Also for me because some children couldn’t manage it to hide their feelings and they burst into tears. This was very heart tearing but each volunteer spent a lot of time with each child and they knew we were there for them. There was a forgiveness cross that they could paste prayers or ask for forgiveness as well.

Then we enjoyed a little bit of time in the pool before we finally all drove back home by bus. You could see how sad the children were that they had to leave the camp and that the time went by so quickly, because they really enjoyed their time at the campsite. Even for me it was great fun and I was a little bit sad to say goodbye to everybody. For me it was a wonderful experience and I am very thankful that the chance was given to me to spend such a lot of time with the children and with a wonderful leader team. Definitely I will take this experience with me.

Written by Johanna Steffe, Volunteer from Germany

Ziemlich am Ende der Sommerferien, fand das langersehnte Sommercamp der OVC Group (Waisen und vernachlässigte Kinder) vom 11. bis 13. Januar 2013 statt.

Treffpunkt zur Abfahrt war am Freitag, den 11. Januar um 13 Uhr im Community Center in Westlake, wo sich alle freiwilligen Helfer und Mitarbeiter und natürlich die 40 Kinder aus Westlake trafen. Für die meisten von ihnen sollte dieses Camp das Highlight ihrer Sommerferien werden, daher waren sie schon sehr aufgeregt und freuten sich auf die bevorstehenden Tage. Das galt auch für mich, da es für mich die erste Erfahrung als Mitarbeiter eines Sommercamps war.

Nachdem alle eingetroffen, die Taschen der Kinder auf unerlaubte Gegenstände kontrolliert waren und alles im Bus verstaut worden war, konnte es endlich losgehen. Auf der Hinfahrt zum Camp hat jeder Teilnehmer ein kleines Snackpaket bekommen.. Nach einer Fahrt von ca. 20 Minuten erreichten wir das Lager in Glencairn, dann hieß es erstmal Zimmer belegen und Betten beziehen. Ich freute mich sehr, dass wir Mitarbeiter die Zimmer mit den Kindern teilen durften. Anschließend ging es direkt auch schon mit dem Programm los. Jeder Teamleader wurde zu einer Gruppe zugewiesen und man sollte sich Namen und Kriegsschrei für sein Team ausdenken, was gar nicht so leicht war, da man nur eine geringe Zeit dafür vorgegeben war. Dann wurden Lieder gesungen, getanzt, gemeinsam gegessen und das Camp Gelände erkundigt. Bevor alle schlafen gegangen sind, haben wir uns alle gemeinsam noch einen Film angesehen.

Am nächsten Morgen wurden wir schon sehr früh von Jean geweckt um Frühsport zu machen. Danach frühstückten wir gemeinsam und wir starteten den Morgen mit Worship Liedern und gemeinsamen Tänzen gefolgt von Gitarrenmusik. Man merkte wie sehr es den Kinder Spaß gemacht hatte und auch ich war mit voller Begeisterung dabei, auch wenn ich die meisten Songs nicht kannte. Dann konnten wir endlich unsere Ralley starten. Die verschiedenen Teams mussten an unterschiedlichen Stationen laufen, wo wir Mitarbeiter uns aufhielten, und dort herausfordernde Aufgaben bewältigen und knifflige Fragen beantworten. Es war schön zu sehen, wie sie alle mit vollen Elan mitgemacht haben.

Den ganzen heißen Nachmittag verbrachten wir damit uns im Pool abzukühlen. Dabei hatten nicht nur die Kinder, sondern auch wir Mitarbeiter riesen Spaß, besonders da wir so viele waren. Während die Mädchen anschließend ihre Kleider aus Recyclingpapier und Mülltüten für die Modelshow entwarfen, kümmerten sich die Jungs ums Grillanzünden. Danach genossen wir alle das leckere Abendessen vom Grill.

Schließlich konnte die Modelshow beginnen. Es war eine super Stimmung in der Halle und jeder hatte Spaß zuzusehen. Eine Jury von uns Mitarbeitern musste die selbst entworfenen Kleider bewerten. Man sah wie sehr sich die Mädchen Mühe gegeben haben und es sind wirklich tolle Kleider entstanden.

Zum Schluss wurde noch die Gesamtleistung der jeweiligen Gruppen bewertet. Ich freute mich als meine Gruppe auch noch zu der Gewinnergruppe zählte. Aber niemand ist leer ausgegangen und es gab tolle Preise wie Schokolade und andere Süßigkeiten, die auch direkt verputzt wurden. Zum Abschluss des Tages haben wir uns noch einen Film angesehen und der Tag endete damit, dass alle todmüde ins Bett gefallen sind.

Am Sonntag nach dem Aufstehen waren wir alle zunächst fleißig mit dem Aufräumen und Sauber machen beschäftigt. Zum Abschluss des Camps gab es noch eine Sonntags Andacht zum Thema Verlust und schwere Zeiten im Leben, wo es auf einmal sehr emotional wurde. Manche Kinder konnten ihre Gefühle nicht unterdrückten und brachen in Tränen aus. Dies war sehr herzzerreißend aber wir Volunteers nahmen für jeden einzelnen Zeit und waren für sie da. An einem Kreuz konnten die Kinder noch Gebete anbringen oder um Vergebung bitten. Als die Predigt zu Ende war, sind wir alle noch einmal in den Pool gehüpft bevor wir dann schließlich mit dem Bus nach Hause gefahren sind. Man konnte den Kindern ansehen, dass sie traurig waren, dass das Camp so schnell vorbei ging, da sie die Zeit so sehr genossen haben. Auch mir hat es großen Spaß gemacht und ich war traurig allen tschüss sagen zu müssen. Für mich war es eine tolle Erfahrung und ich bin sehr dankbar mit den Kindern zusammen gewesen zu sein aber auch so ein tolles Mitarbeiterteam haben zu dürfen. Ich werde diese Erfahrung auf jeden Fall mitnehmen.

Geschrieben von Johanne Steffe, Volunteer aus Deutschland

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